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Sonntag, 19. August 2007
gerade gesehen: FULL METAL VILLAGE
Am Sonntag, 19. Aug 2007 im Topic 'Film'
"Das ist die Independent Szene - und alle lecken sich den Scheitel"
Ja, es ist .......... eine Doku. Eine Dokumentation über das größte Metal-Festival Europas. Es geht um das Wacken-Festival, was nicht nach dem Aufdruck auf den T-Shirts benamt ist, sondern es ist genau anders herum.
Wacken ist eine kleine Gemeinde im Kreis Itzehoe. Ja, ganz recht: wo liegt das eigentlich alles so? Und ja: es ist egal! Fakt ist nur, dass diese Gemeinde jedes Jahr auf ein neues dieses Heavy Metal Festival aufbaut.
Der Film startet mit Kühen und viel Natur, der Untertitel lautet "ein Heimatfilm" und genau das ist er auch. Er erzählt die Geschichte eines öden Dorfes und seinen Bewohnern, die man im Laufe des Films wirklich zu lieben beginnt. Teilweise zieht sich der Film, aber er bietet einen besonderen Charme und soviel Humor, dass er sehr kultverdächtig ist. Vor allem, wenn man mitbekommt, wie sich die Menschen des Films in das Festival einspannen. Faszination pur! Und diese ganzen schwarzgekleideten langhaarigen Affen, die an diesen drei Tagen im Jahr durch das Städtchen gehen und den ansässigen Edeka plündern......alles Bilder die im Kopf hängen bleiben.
Gerade als Nicht-MetalER sollte man sich diese Dokumentation anschauen. Ich verspreche euch, danach seid ihr stolz auf euch. Nicht nur auf euren Musikgeschmack, nein, ihr seid auch froh dort groß geworden zu sein, wo ihr nunmal herkommt!
Auf das Leben!
Und ganz besonders: Es lebe das Dorf mit seinen Menschen und wirklich guten Gesprächen!
Toni sagt:

Ja, es ist .......... eine Doku. Eine Dokumentation über das größte Metal-Festival Europas. Es geht um das Wacken-Festival, was nicht nach dem Aufdruck auf den T-Shirts benamt ist, sondern es ist genau anders herum.
Wacken ist eine kleine Gemeinde im Kreis Itzehoe. Ja, ganz recht: wo liegt das eigentlich alles so? Und ja: es ist egal! Fakt ist nur, dass diese Gemeinde jedes Jahr auf ein neues dieses Heavy Metal Festival aufbaut.
Der Film startet mit Kühen und viel Natur, der Untertitel lautet "ein Heimatfilm" und genau das ist er auch. Er erzählt die Geschichte eines öden Dorfes und seinen Bewohnern, die man im Laufe des Films wirklich zu lieben beginnt. Teilweise zieht sich der Film, aber er bietet einen besonderen Charme und soviel Humor, dass er sehr kultverdächtig ist. Vor allem, wenn man mitbekommt, wie sich die Menschen des Films in das Festival einspannen. Faszination pur! Und diese ganzen schwarzgekleideten langhaarigen Affen, die an diesen drei Tagen im Jahr durch das Städtchen gehen und den ansässigen Edeka plündern......alles Bilder die im Kopf hängen bleiben.
Gerade als Nicht-MetalER sollte man sich diese Dokumentation anschauen. Ich verspreche euch, danach seid ihr stolz auf euch. Nicht nur auf euren Musikgeschmack, nein, ihr seid auch froh dort groß geworden zu sein, wo ihr nunmal herkommt!
Auf das Leben!
Und ganz besonders: Es lebe das Dorf mit seinen Menschen und wirklich guten Gesprächen!
Toni sagt:

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